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Das Haus der grauen Mönche - Klosterleben im Mittelalter
Ein Besuch im alten Graukloster in Schleswig wird zu einem nachhaltig faszinierenden Erlebnis! In Begleitung eines „echten“ Mönchs und einer „Laienschwester“ erfahren die Klostergäste etwas über den Geschmack mittelalterlicher Küchenkräuter, spüren am eigenen Leib die Vor- und Nachteile alter Klostergemäuer und bekommen ein Bild davon, dass das Leben im Kloster eigentlich doch nicht so geruhsam war.
Die Besucher werden, inmitten der altehrwürdigen Mauern, auf unterhaltsame Art und Weise in die alte Zeit des Franziskanerklosters und in die Welt der Gewürze, Farben, Düfte und Musik zurückversetzt. Wer weiß heute noch, dass Zimt das älteste Gewürz der Welt ist? Oder Safran das Teuerste und heute noch mühsam per Hand geerntet wird? Oder was das alte Sprichwort:“...ein guter Koch ist auch ein guter Arzt“ bedeutet? Neben zahlreichen Geschichten, Anekdoten, Sagen und Legenden aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Franziskanermönche und vielen Dingen zum Riechen, Schmecken, Fühlen, Anfassen und selber Ausprobieren, bereichern gregorianische Gesänge, Harfen- und Flötenklänge das Programm.
Veranstaltungsort: Schleswig; Dauer: ca. 2 Stunden
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Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
Bei dieser Mitmachaktion für Erwachsene und Kinder wird das überlieferte Wissen der Kräuterheilkunde des Mittelalters wieder entdeckt!
Neben Mönchen, Nonnen und Badern waren es vor allem die Kräuterfrauen und Hebammen, die medizinische Kenntnisse in größerem Umfang hatten.
Wer sich mit Kräutern und Gewürzen auskannte, setzte sich einer tödlichen Gefahr aus; denn Magie und so genannte Hexerei konnten schnell als Verbrechen geahndet werden!
Wer die Rezepturen aus der Zeit der Hildegard von Bingen ausprobieren und sich zunutze machen will, kann hier eine Heilcreme und ein Badeöl selbst herstellen. Mittelalterliche Heilkräuter und Gewürze werden nach heutigem Wissensstand auf ihre Wirkungsweise hin untersucht.
Erfahrt, warum ein altes Sprichwort heißt: „Ein guter Koch ist auch ein guter Arzt!“
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Zweistündige Erlebnisführung mit allen Sinnen im Graukloster zu Schleswig mit anschliessender Fischverköstigung auf dem Holm Die Besucher werden, inmitten der altehrwürdigen Mauern, auf unterhaltsame Art und Weise in die alte Zeit des Franziskanerklosters und in die Welt der Gewürze, Farben, Düfte und Musik zurückversetzt. Wer weiß heute noch, dass Zimt das älteste Gewürz der Welt ist? Oder Safran das Teuerste und heute noch mühsam per Hand geerntet wird? Oder was das alte Sprichwort:“...ein guter Koch ist auch ein guter Arzt“ bedeutet? Neben zahlreichen Geschichten, Anekdoten, Sagen und Legenden aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Franziskanermönche und vielen Dingen zum Riechen, Schmecken, Fühlen, Anfassen und selber ausprobieren, bereichern gregorianische Gesänge, Harfen- und Flötenklänge das Programm.Anschliessend können sich die Teilnehmer im Garten eines Fischers auf dem Holm in Schleswig eine mittelalterliche Speise unter Anleitung und mit viel Spaß selber zubereiten. Dafür stehen zwei Pfannenroste und zwei sehr große Bratpfannen zur Verfügung. Außerdem werden drei sogenannte Grapen, das ist die frühe Form eines Kochtopfes, für die passenden mittelalterlichen Beilagen (Grütze, Hülsenfrüchte etc.) bereit gehalten.
Der Ausschank von Getränken ist mit reichlich Krügen und zwei „spätmittelalterlichen“ Haushaltsfässern vorgesehen.
Zur Wahl stehen (je nach Fang) meist Hering, Butt, Barsch, Hecht oder Dorschfilet, ggf. Meerforelle oder auch Schnäpel.
Für das gewünschte Angebot wird im Garten ein Teil einer mittelalterlichen Fischereiausrüstung aufgebaut und bei Bedarf erläutert.
Das Kochfeuer wird mit Feuerstein und Zunder und mit einem Feuerzeug des 15 Jh.entzündet.
Alle bei der Zubereitung verwendeten Küchengeräte sind Repliken archäologischer Originalfunde.
Der Fisch für die Teilnehmer wird aus Gründen der Hygeniebestimmungen auf Papptellern serviert.
Eine kostengünstigere Alternative ist das Angebot der Klostererlebnisführung mit der anschliessenden Verköstigung von frisch geräuchertem (!) Fisch.
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Emotionale Erlebnisreise in das ehem. Bedediktinerkloster zu Cismar
Kann man Geschichte sehen, fühlen oder schmecken, kurz: mit allen Sinnen erleben? Man kann! Mit neuen unkonventionellen Ideen ist die Agentour Zeitensprung im Klosterdorf Cismar an der Ostseeküste bei Grömitz unterwegs, um Urlaubern und Tagesausflüglern das Klosterleben im Mittelalter auf eine ganz besonders emotionale Weise nahezubringen. Statt Jahreszahlen und geballter Bildung gibt es von den passend verkleideten Erlebnisführern unterhaltsame Anekdoten, Improvisionstheater, Musik und viele Neuigkeiten aus alten Klosterzeiten. Ein Urlaub oder Tagesausflug zu dem geschichtsträchtigen Baudenkmal an der Ostsee wird so besonders kurzweilig.
Die einundhalbstündige Führung durch das Johanniskloster zu Cismar sorgt für nachhaltig faszinierende Erlebnisse. Inmitten der alten Mauern aus dem 13. Jahrhundert schaffen die Zeitreisenden schnell den Sprung ins dunkle Mittelalter, wenn ihr als „echter“ Benediktinermönch verkleideter Begleiter Legenden erzählt und seine Zuhörer von „seltsamen Wundermitteln“ aus den klösterlichen Kräutergärten schmecken lässt. Utensilien, die früher zum täglichen Leben gehörten und heute in Vergessenheit geraten sind, können bestaunt und ausprobiert werden. Gregorianische Kirchengesänge, Harfen- und Flötenspiel machen die Atmosphäre in dem einstigen Benediktinerkloster perfekt.
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